NEWS - Freiwillige Feuerwehr Kirchberg i. Wald | Bayerischer Wald

Suchen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

NEWS

 

Vom neuen Feuerwehrhaus grüßt der Bänderbaum


"Vier Monate Bauzeit liegen seit dem Spatenstich hinter uns, heute feiern wir Richtfest", sagte Bürgermeister Alois Wenig bei seinen Begrüßungsworten zu den Gästen. Eingeladen waren Gemeinderat und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, die Kreisbrandinspektion, vertreten mit Kreisbrandrat Hermann Keilhofer und Kreisbrandmeister Alois Wiederer, das Architekturbüro Roland Weinmann mit Mitarbeitern, die maßgeblich am Rohbau beteiligten Firmen, die Plattlinger Baufirma Gschneidinger und die Zimmerei Holzbau Schiller aus Oberfeld. Vertreten waren zudem Mitglieder der Feuerwehr um den Vorsitzenden Michael Ertl und um Kommandant Tobias Ertl. Der Rathauschef informierte über die bis jetzt angefallenen Baukosten und stellte erfreut fest, dass man rund 140000 Euro unter dem Kostenrahmen liege. Mit dem Innenausbau wurde bereits begonnen, wobei auch die Feuerwehr einiges an Eigenleistung einbringe. Vor dem Wintereinbruch müssen die Fahrzeughallen soweit fertig sein, dass der Fuhrpark der Wehr untergestellt werden kann. Auch die weiteren Gewerke zur Fertigstellung des Gerätehauses sind laut Bürgermeister größtenteils vergeben. Den Richtspruch übernahm Anton Schiller, Zimmerermeister und Firmeninhaber von Holzbau Schiller, und zugleich 2. Bürgermeister. "Es ist ein guter alter Brauch und nebenbei recht lustig auch, dass man ein Richtfest dann begeht, wenn erst einmal der Dachstuhl steht. Doch geht das nicht so einerlei, dazu gehören immer zwei. Der eine, der die Pfosten stellt, und einer mit dem nötigen Geld. Die Maurer ihre Kunst dann zeigen, das Fundament beginnt zu steigen, es wächst in seiner Bretterschale vom einen bis zum andern Male. Es bindet ab, erhält dann oben, die Holzbalkendecke eingezogen. Und eines Tages kommt herbei, die lang ersehnte Zimmerei. Sie bringen Balken, lange, schwere, wonach sie messen wohl bei Ehre, auf einen Axtwurf ganz genau, ob auch im Senkel steht der Bau. Und sieh mal an, der Bau, er steht, eh man sich recht umgedreht. Und eins, zwei, drei - man glaubt es kaum, sitzt auf dem First der Bänderbaum". Das Richtfest ließen die die Gäste mit einer Brotzeit im Sportheim ausklingen.

 

 
 

Rohbaubesprechung LF 10


Nach fast zwei Jahren der Planung ist die Beschaffung eines Löschgruppenfahrzeug 10 für die Feuerwehr Kirchberg i. Wald nun in den letzten Zügen. Vor kurzem haben sich Vertreter von Gemeinde, Feuerwehr und Planungsbüro auf den Weg nach Leonding ins Werk II der Firma Rosenbauer gemacht. Dort fand die Rohbaubesprechung für das neue Fahrzeug statt, bei dem noch letzte Details zum Ausbau der Geräteräume, Beladung, Fahrzeugelektronik und Beklebung besprochen wurden. Auch ein Blick auf das neue LF bei dem vor kurzem der Aufbau montiert wurde durfte schon geworfen werden. Demnächst wird das Fahrzeug in die Endfertigung gehen und somit laut Zeitplan pünktlich in den ersten Oktober Tagen ausgeliefert werden.

 

 
 

Nebelmaschine für die Feuerwehr Kirchberg i. Wald


Die Feuerwehr Kirchberg i. Wald darf sich über eine professionelle Nebelmaschine freuen. Gesponsert wurde das Gerät von der Firma unseres aktiven Mitglieds Felix Ulrich, IBU Brandschutz Kirchberg. Die Kosten für das zum Betrieb notwendige Nebelfluid übernimmt die Gemeinde. Zur Übergabe des Geräts durften die Vorsitzenden Michael Ertl und Dr. Ronny Raith, sowie die Kommandanten Tobias Ertl und Tobias Geiß Bürgermeister Alois Wenig und Felix Ulrich begrüßen und bedankten sich für das großzügige Geschenk. Für den Aus- und Fortbildungsdienst der Feuerwehr stellt die Nebelmaschine ein sinnvolles und praktisches Utensil dar. So können etwa für die Ausbildung der Atemschutzträger Räume bis auf Nullsicht verraucht werden, um den Kameraden das Absuchen nach Personen oder den Umgang mit der Wärmebildkamera auf realistische, aber ungefährliche Weise näher zu bringen. Weiterhin können durch den Rauch Brände in Gebäuden oder von PKWs simuliert werden. So können sich die Feuerwehrler ideal auf den Ernstfall vorbereiten.

 

 
 

Feuerwehr investiert in Messtechnik


Drei Betriebe leisten Beitrag zur Beschaffung eines Multigasmessgeräts


Die Sicherheit von Feuerwehrkräften bei Einsätzen in geschlossenen Räumen, sowie unter Beteiligung von Gefahrgut kann mit einem Gasmessgerät erheblich gesteigert werden. Aus diesem Grund hat sich auch die Feuerwehr Kirchberg i. Wald für die Anschaffung eines Multigasmessgeräts entschieden. Bereits vor der offiziellen Übergabe wurden die Gerätewarte durch einen Vertreter der Lieferfirma in die Bedienung und Wartung des Geräts eingewiesen. Mit seinen vier eingebauten Sensoren kann das beschaffte Messgerät „Altair 4X“ der Firma MSA den Sauerstoffgehalt in der Umgebungsluft bestimmen, sowie die Einsatzkräfte vor der Gefahr einer Explosion warnen. Des Weiteren lassen sich die beiden Gase Schwefelwasserstoff und Kohlenstoffmonoxid nachweisen, wobei gerade letzteres als Produkt einer unvollständigen Verbrennung besonders Gefährlich ist. Kohlenstoffmonoxid ist farb, geschmacks- und geruchslos und kann schon nach kurzem einatmen zur Bewusstlosigkeit und schweren Gesundheitsschäden führen. Bereits bei geringer Konzentration, warnt nun das zur Verfügung stehende Messgerät optisch und akustisch die eingesetzten Kräfte vor diesen Gefahren. Im Einsatz lässt sich das Gerät durch seine drei Knopf Bedienung leicht handhaben und ist zusätzlich mit einem sogenannten „Totmannalarm“ ausgestattet. Somit trägt das Gerät bei künftigen Einsätzen bei denen explosive oder giftige Gase austreten wesentlich zum Schutz der eigenen Einsatzkräfte bei. Im Anschluss an die Übergabe Bedankten sich Bürgermeister Alois Wenig und die Feuerwehrführung bei den Firmen Mesutronic, Jander und Klose für die Unterstützung bei dieser sinnvollen Beschaffung.

 
 

Gerätehaus: Tendenz geht Richtung Neubau


Zwei Planer stellen in der heutigen Gemeinderats- sitzung ihre Konzepte mit Standortanalysen vor


Das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg ist in die Jahre gekommen. Das Gebäude genügt modernen Anforderungen nicht mehr, es besteht unbedingt Handlungsbedarf. Nun gilt es zu entscheiden, ob das Gerätehaus saniert oder ob ein neues Domizil für die Kirchberger Wehr gebaut wird. Wichtige Anhaltspunkte könnten sich in der heutigen Sitzung des Gemeinderates, die um 19 Uhr im Rathaus beginnt, ergeben. Bürgermeister Alois Wenig teilt vorab mit, dass zwei Architekten aus dem Gemeindebereich, Roland Weinmann (Raindorf) und Markus Niedermeier (Zell), ihre Konzepte einschließlich Standortanalysen präsentieren und erläutern werden. "Ich möchte allerdings noch nicht abstimmen lassen. Jedem Gemeinderat soll ausreichend Zeit bleiben, sich vor dieser nicht einfachen Entscheidung seine Gedanken zu machen", sagt der Rathauschef, der jedoch anklingen lässt, dass die Tendenz wohl in Richtung Neubau geht. "Das jetzige Gebäude hat keine Heizung, die Dachkonstruktion muss erneuert werden. Ferner sind neue Hallentore erforderlich, da erscheint eine Sanierung nicht mehr sinnvoll", führt Alois Wenig ins Feld. Außerdem werde im Gerätehaus ein vierter Stellplatz benötigt, da bei der Feuerwehr Kirchberg ein Logistik-Fahrzeug des Landkreises stationiert wird. Der Bürgermeister lässt nicht unerwähnt, dass die Kirchberger Wehr mit 30 bis 35 Aktiven und einer eifrigen Nachwuchsgruppe derzeit "sehr gut aufgestellt" sei. Bei einem Neubau kommen für Wenig zwei Alternativen in Frage, mit einem Grundstück in der Nähe des Gewerbegebietes (Kirchdorfer Straße) kann er sich nicht anfreunden. Der jetzige Standort am Florianweg sei aufgrund seiner zentralen Lage nach wie vor ideal. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Grundstück im Bereich Riedäcker, das sich zwischen dem bestehenden Gerätehaus und der neuen Schule befindet. "Der größte Teil der dort benötigten Grundstücksflächen befindet sich bereits im Besitz der Gemeinde", informiert Bürgermeister Alois Wenig. Kopfzerbrechen bereitet ihm natürlich die finanzielle Belastung für die Gemeinde. Der Rathauschef rechnet vor: Die ersten Kostenschätzungen für einen Neubau liegen bei 1,2 Millionen Euro. An staatlichen Zuschüssen sind momentan lediglich rund 220000 Euro zu erwarten, so dass die Gemeinde für ein neues Gebäude eine Million Euro bereitstellen muss. "Beim Standort Riedäcker würden noch Aufwendungen für zusätzlichen Grunderwerb hinzukommen", ergänzt der Rathauschef, der noch Hoffnungen setzt in die neuen Feuerwehr-Richtlinien, die im Bayerischen Landtag im Sommer beschlossen werden sollen. "Vielleicht springt ein höherer Zuschuss für ein neues Gerätehaus heraus".

 
 

Wohin mit dem Feuerwehrhaus ?


Gemeinderat berät über Standort

Es gibt noch keine Entscheidung darüber, ob das Feuerwehrhaus der Feuerwehr Kirchberg saniert oder neu gebaut wird. Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, mit dem Anlieger Verhandlungen aufzunehmen sowie mit der Regierung die Fördermöglichkeiten für die verschiedenen Varianten abzuklären. Bürgermeister Alois Wenig erinnerte an die seit 2010 laufenden Planungen zur Sanierung bzw. zum Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Stützpunktfeuerwehr Kirchberg. Die Mängelliste, von der Feuerwehr ermittelt, ist mittlerweile lang. Als "dringendst notwendig" bezeichnete Wenig eine Verbesserung der Situation für die Wehr. Wegen des Bauvorhabens des Grundstücksnachbarn habe sich die Situation grundlegend verändert. Mit Veräußerungserlösen aus dem Verkauf des Gerätehauses sei nicht mehr zu rechnen. Eher solle man untersuchen, ob das ehemalige Betriebsgebäude auf dem Nachbargrundstück für die Feuerwehr tauglich sei, oder ob mit einem Erwerb des Betriebsgeländes sowie dem Abriss und funktionsentsprechendem Wiederaufbau eine Lösung herbeizuführen sei, wie Wenig meinte. Somit werde zu den ursprünglich in Frage kommenden Standorten auch der bisherige Standort zu untersuchen sein. Alternativ stehen als Standorte weiter zur Debatte: Riedäcker-West, Riedäcker-Ost, sowie Zwieseler Straße. Gemeindekämmerer Gigl erläuterte die Kostenschätzungen für einen Neubau an den genannten Standorten: rund 1,3 Millionen Euro. Wegen der Preissteigerung sei diese Zahl jedoch nicht mehr aktuell. Förderung für einen Neubau gibt es rund 230000 Euro. Die Kosten einer Sanierung lagen bis dato bei 612000 Euro, wobei hier nur eine Förderung in Höhe von 23250 Euro zum Tragen komme, allerdings sei das ursprüngliche Sanierungskonzept nicht mehr zu verwirklichen.

 
 

Feuerwehr bekommt ein neues Löschfahrzeug

Altes LF 8 weist diverse Mängel auf – Ausschreibung läuft

Einhelliges Ja im Gemeinderat zum Antrag der Feuerwehr Kirchberg: Das überalterte Löschfahrzeug LF 8-1 soll bald durch ein neues LF 10 ersetzt werden. Die Wehr will das neue Fahrzeug möglichst bis zum Jahr 2016 haben. Man geht von Kosten von rund 280000 Euro aus, an Zuschuss vom Freistaat sind 58000 Euro zu erwarten, vom Landkreis 21000 Euro, der Feuerwehrverein steuert 10000 Euro bei, so dass der Anteil der Gemeinde bei 191000 Euro liegt. Kommandant Ertl erklärte, dass beim LF 8 die Motorbremse teilweise defekt sei und 2016 die Reifenerneuerung anstehe. Es gebe Mängel bei Aufbau und Bremsen, kein ABS, Rost an der Karosserie, der Motor verliere Öl, Ersatzteile seien immer schwerer zu bekommen. Die Gemeinde will jetzt die Ausschreibung in die Wege leiten.

 
 

Feuerwehr erhält einen Lebensretter

Mit einem Frühdefibrillator können durch den plötzlichen Herztod bedrohte Menschenleben  gerettet werden, sie müssen nur möglichst schnell eingesetzt werden. Denn dann zählt jede Sekunde, ohne Defibrillation sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit pro Minute um 10 %. Deshalb ist es nach Meinung von Kommandant Tobias Ertl wichtig, dass möglichst viele Defibrillatoren im öffentlichen Raum erreichbar sind. Aus diesem Grund versuchte auch die Feuerwehr Kirchberg i. Wald einen Defibrillator für die Bevölkerung im Ort frei zugänglich zu installieren um so im Ernstfall wertvolle Hilfe leisten zu können. Möglich gemacht hat dies nun eine Spende der VR Bank Kirchberg i. Wald mit Geschäftstellenleiterin Tina Behringer die das Gerät mit Kosten von knapp 2000 Euro an die Feuerwehrführung und Bürgermeister Alois Wenig übergab. Der Defibrillator soll öffentlich zugänglich außen am Eingangsbereich des Feuerwehrgerätehauses seinen Standort finden. Dabei ist gewährleistet dass jeder jederzeit Zugang hat, zudem liegen der Ortskern, die Grund- und Mittelschule, und das Sportzentrum in unmittelbarer Nähe. Bürgermeister Alois Wenig dankte im Namen der Gemeinde der VR Bank für diese wertvolle Spende die allen Bürgern zugutekomme.

 
 

Kanzlei Dr. Ronny Raith sponsert
T-Shirts für die Kirchberger Feuerfüchse


Pünktlich zum Start des Gotthardfestes konnte sich die Kindergruppe der Kirchberger Feuerwehr über ihre eigene Vereinskleidung freuen. Die beiden Gruppenleiterinnen Sylvia und Ines ließen ihren Charme spielen, damit die T-Shirts noch rechtzeitig fertig wurden. Und so mischte sich eine stolze Zahl Feuerfüchse unter die Vereinsabordnung der Feuerwehr bei den beiden Festzügen anlässlich des Gotthardfestes. So viel Fleiß muss natürlich belohnt werden und so durften sich die Feuerfüchse nach ein paar Freifahrten im Autoscooter mit Getränken, Würstl und Pommes stärken. Ein herzliches "Vergelt´s Gott" ergeht an unser langjähriges aktives Mitglied Ronny Raith, der uns die tollen T-Shirts gesponsert hat. Ebenso bedanken wir uns sehr herzlich bei Stefan Wühr für das Zeichnen unseres Feuerfuchses.

 
 

1000-Euro-Spende für die Feuerwehr

Bereits im Juni konnte die Zimmerei Geiß die Einweihung ihrer neuen Räumlichkeiten in der Gemeinde Bischofsmais feiern. Der Eigentümer Christian Geiß plante dazu ein großes Fest, wobei er auf die Mithilfe verschiedener Vereine hoffte. Für die FFW Kirchberg gab es kein "Nein", als man von Christian Geiß um Hilfe gebeten wurde. Kein Wunder, schließlich ist er bereits seit 19 Jahren aktives Mitglied der Feuerwehr. In Zusammenarbeit mit der FFW Bischofsmais und den "Fahrnbachern Strawanzern" kümmerten sich zahlreiche Mitglieder um das leibliche Wohl der Gäste. Als Dankeschön für die geleistete Arbeit überreichte Christian Geiß einigen Vertretern des Vereins nun einen symbolischen Scheck über 1000 Euro.

 
 

Türöffnungsset für die 

Feuerwehr Kirchberg i. Wald

Die Ausstattung des Tanklöschfahrzeuges der Feuerwehr Kirchberg ist seit kurzem mit einem Türöffnungsset ( Zieh - Fix ) der Marke Dünges erweitert worden. Seit Inbetriebnahme der ILS Straubing haben die Amtshilfen für Rettungsdienst und Polizei, bei denen die Feuerwehren zu Wohnungsöffnungen alarmiert werden, deutlich zugenommen. Aus diesem Grund entschloss man sich auf Anraten von Tobias Ertl in Kirchberg dazu, ein Türöffnungsset anzuschaffen. Nach kurzer Sponsorensuche durch Tobias Geiß, ist man mit Versicherungskaufmann Andreas Hartl jun. von der Hartl Versicherungsdienst GmbH in Regen fündig geworden. Herr Hartl schätzt die Arbeit der Feuerwehr und ist als Versicherungskaufmann natürlich daran interessiert im Einsatz Schäden gering zu halten. In Zukunft lassen sich mit dem neuen Set die schwierigsten Schließzylinder in kürzester Zeit öffnen und erspart den Rettungskräften so wertvolle Zeit, die im Notfall Leben retten kann. Die Feuerwehr Kirchberg i. Wald bedankt sich recht herzlich bei Andreas Hartl jun. für die großzügige Spende.

 
 

ILS Straubing

Aufnahme des Vollbetriebes der Integrierten Leitstelle Straubing

Pünktlich um 10:00 Uhr nahm die ILS Straubing am heutigen 05. Oktober 2010 den Alarm- und Funkbetrieb bei den Feuerwehren der Stadt Straubing, dem Landkreis Straubing-Bogen und der Landkreise Regen und Deggendorf auf. Ab sofort werden alle Notrufe über die 112 an die ILS Straubing geleitet und von dort aus erfolgt die Alarmierung.

 
 

Integrierte Leitstelle Straubing

Mit dem Gesetz über die Errichtung und den Betrieb Integrierter Leitstellen (ILSG) im Freistaat Bayern hat die Staatsregierung im September 2002 die Grundlage für die flächendeckende Einführung des einheitlichen Notrufes 112 und der Errichtung von Integrierten Leitstellen für den Rettungsdienst, die Feuerwehren sowie den Katastrophenschutz geschaffen. Die Einführung von Integrierten Leitstellen ist eine historische Chance, der Bevölkerung Bayerns ein verbessertes Hilfeleistungssystem zu erschließen und durch eine schnellere, koordiniertere Alarmierung und Einsatzabwicklung die Arbeit von Rettungsdienst und Feuerwehr noch effektiver zu machen. Die bisherigen Rettungsleitstellen und die Feuerwehralarmzentralen werden deshalb zu Integrierten Leistellen zusammengefasst. Nach umfangreichen Ausschreibungsverfahren hat die Verbandsversammlung des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Straubing (ZRF) im Mai 2007 beschlossen, das Bayerische Rote Kreuz mit dem künftigen Betrieb der Integrierten Leitstelle (ILS) in Straubing zu beauftragen. Start der integrierten Leistelle in Straubing wird Mitte des Jahres 2010 möglich sein. Durch die Zusammenlegung der Notfallalarmierung von Feuerwehr und Rettungsdienst sind neue Räume notwendig.zzt. entsteht an der Siemensstraße gerade unser neues Rotkreuzzentrum, indem die neue Leistelle untergebracht wird.


www.ils-straubing.de

 
 

Neue Hosen für die Atemschutzgeräteträger

Gemeinde nimmt den Zuschuss noch mit

Neue Schutzhosen für die Atemschutzgeräteträger beschafft die Gemeinde Kirchberg für die Freiwillige Feuerwehr Kirchberg, wie der Gemeinderat beschlossen hat. Der Hosen-Auftrag hat einen Umfang von 13 500 Euro, allerdings gibt es einen Zuschuss für die Gemeinde in Höhe von 50 Euro pro Kleidungsstück. Bei 53 georderten Hosen macht das 2650 Euro. Weil es diesen Zuschuss nur noch in diesem Jahr gibt, musste der Beschluss noch in der letzten Sitzung des Gemeinderats gefasst werden.

 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü